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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Telefónica hat einen Fünfjahresplan namens „Transform & Grow” aufgelegt, der das Wachstum in den Kernmärkten Spanien, Deutschland, Großbritannien und Brasilien vorantreiben soll. Der Plan konzentriert sich auf die Verbesserung des Kundenerlebnisses, die Erweiterung des B2C- und B2B-Angebots, die Weiterentwicklung der technologischen Fähigkeiten und das Erreichen finanzieller Ziele, darunter Umsatz- und EBITDA-Wachstum. Er hebt auch die Ineffizienzen des europäischen Telekommunikationsmarktes im Vergleich zu den USA und China hervor und signalisiert Bereitschaft für potenzielle Konsolidierungsmöglichkeiten.
Telefónica gab seine Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2025 bekannt, mit einem Umsatz von 8.958 Millionen Euro und einem Nettogewinn von 271 Millionen Euro aus fortgeführten Geschäftsbereichen. Das Unternehmen hob das starke Wachstum in Spanien und Brasilien, die verbesserte Rentabilität in Deutschland und die laufenden Veräußerungen in hispanoamerikanischen Ländern hervor.
Der Gouverneur der US-Notenbank, Stephen Miran, hält an seiner Position fest, dass die aktuelle Geldpolitik zu restriktiv ist, und plädiert für aggressivere Zinssenkungen um 50 Basispunkte anstelle der im September und Oktober umgesetzten Senkungen um jeweils einen Viertelpunkt. Miran argumentiert, dass seine optimistischeren Inflationsaussichten eine lockerere Politik rechtfertigen, und warnt davor, dass eine anhaltend restriktive Politik zu einem wirtschaftlichen Abschwung führen könnte, wobei er die jüngsten Spannungen auf dem Kreditmarkt als Beweis anführt. Der Artikel beleuchtet die anhaltende Debatte innerhalb der Fed über das angemessene Tempo der Zinssenkungen angesichts der Sorgen um den Arbeitsmarkt und die Inflation.
Der IWF hat eine eindringliche Warnung vor der zunehmenden Staatsschuldenkrise in den westlichen Ländern veröffentlicht und dabei insbesondere die G7-Staaten hervorgehoben, deren Verschuldung in noch nie dagewesenem Ausmaß wächst. Dem Bericht zufolge hat die Verschuldung in den USA 125 % des BIP erreicht und könnte bis 2030 auf 143 % ansteigen, während die europäischen Länder mit eigenen fiskalischen Herausforderungen konfrontiert sind. Der Artikel erörtert die potenzielle strategische Abwertung westlicher Währungen, die Abkehr von der Dominanz des Dollars und des Euros sowie die geopolitischen Auswirkungen des finanziellen Niedergangs des Westens, da China alternative Finanzmechanismen ausbaut.
Der DAX-Index erholte sich im Vormittagshandel und stieg um 0,9 % auf 24.167 Punkte, nachdem er am Freitag unter 24.000 Punkte gefallen war. Das Geschäftsklima im deutschen Einzelhandel bleibt jedoch gedämpft. Das Ifo-Institut meldete nur eine leichte Verbesserung auf minus 23,2 Punkte. Experten warnen, dass die Geschäftslage bis 2026 schwierig bleiben dürfte, obwohl der Markt eine gewisse positive Dynamik zeigte.
Der DAX-Index erholte sich im Vormittagshandel stark und stieg um 0,9 % auf 24.167 Punkte, nachdem er am Freitag unter 24.000 Punkte gefallen war. Während CMC Markets optimistische Kommentare abgab, die auf das Potenzial für neue Allzeithochs hindeuteten, blieben die Daten des Ifo-Instituts zur Stimmung im Einzelhandel gedämpft, wobei die Erwartungen bis 2026 getrübt sind, was auf gemischte Signale für den deutschen Markt hindeutet.
Die Schweizer Konjunkturindikatoren senden widersprüchliche Signale: Das KOF-Konjunkturbarometer steigt, während der PMI sowohl für den Industrie- als auch für den Dienstleistungssektor unter 50 Punkten bleibt, was auf eine Kontraktion hindeutet. Die Schweizer Wirtschaft sieht sich aufgrund der US-Zölle und protektionistischer Massnahmen mit Unsicherheiten konfrontiert. Ökonomen prognostizieren für die zweite Jahreshälfte eine schwache wirtschaftliche Entwicklung und möglicherweise ein negatives Wachstum, eine schwere Rezession wird jedoch als unwahrscheinlich angesehen.
Thomas Heiserowski, Co-CEO von Europace, warnt vor Spekulationen über einen weiteren Rückgang der Bauzinsen und erklärt, dass „die Korrektur vorbei ist“. Er rät potenziellen Käufern, sich eher auf die langfristige Erschwinglichkeit als auf kurzfristige Zinsbewegungen zu konzentrieren, prognostiziert aufgrund der Wohnungsknappheit einen weiteren Preisanstieg auf den deutschen Immobilienmärkten und stellt fest, dass sich der Markt wieder in Richtung eines Verkäufermarktes entwickelt, insbesondere für Immobilien in guter Lage in Großstädten.
Die Verbraucherpreise in der Schweiz sind im Oktober gegenüber September um 0,3 % gesunken, wobei die jährliche Inflationsrate auf 0,1 % zurückging. Der Rückgang war auf niedrigere Preise im Gastgewerbe, bei Auslandsreisen und bei Transportmieten zurückzuführen. Die Kerninflation (ohne frische Produkte, Energie und Kraftstoffe) lag bei 0,5 %, während importierte Waren einen stärkeren Rückgang verzeichneten als inländische Produkte.
Die jüngste Zinssenkung der US-Notenbank um 25 Basispunkte hat die meisten Zentralbanken des Golf-Kooperationsrats zu ähnlichen Schritten veranlasst, mit Ausnahme Kuwaits, das aufgrund seines Währungskorbansatzes eine unabhängige Geldpolitik verfolgt. Die koordinierte Reaktion ist auf die an den Dollar gekoppelten Währungen der GCC-Länder zurückzuführen, wobei Ökonomen die Maßnahme der Fed als vorteilhaft für das Wirtschaftswachstum im Nahen Osten ansehen.

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